Knüpfen Sie Kontakte mit britischen Unternehmen

Konsumgüterbranche und Einzelhandel

Weltweit renommierte Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche

Dank Kultmarken wie Alexander McQueen, Burberry, Harrods, Net-A-Porter, Stella McCartney und Topshop gehört das Vereinigte Königreich zu den führenden Nationen in Sachen Stil, Mode und Design.

Von Traditionsmarken mit langer Geschichte bis hin zu Fashiontech, im Bereich Konsumgüter und Einzelhandel sind unterschiedlichste Kooperationen mit britischen Unternehmen möglich.

Gründe, die für die britische Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche sprechen

EIN VIELFÄLTIGES ANGEBOT FÜR ANSPRUCHSVOLLE KUNDEN

  • Eine große Vielfalt an Produkten, die die unterschiedlichen geographischen Gegebenheiten, regionalen Traditionen und die landestypische Offenheit gegenüber internationalen Einflüssen widerspiegelt.
  • Britische Luxusartikel von maßgeschneiderten Geschenken bis zu hochwertigen Stoffen werden aufgrund ihrer langen Tradition und qualitätsvollen Verarbeitung von Verbrauchern rund um den Globus hoch geschätzt.

VERBRAUCHERPRÄFERENZ

  • In Großbritannien gefertigte Produkte stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation und können so Nachfrage und Marktwert steigern.
  • Verbraucher in aufstrebenden Märkten sind bereit, für Produkte mit dem Siegel „Made in Britain“ 7 % mehr zu bezahlen. (Quelle: Barclays)

ZUVERLÄSSIGKEIT

  • Termin- und spezifikationsgerechte Bereitstellung qualitativ hochwertiger Produkte und Dienstleistungen zum vereinbarten Preis.
  • Langfristig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis durch großes Augenmerk auf Produktintegrität und -zuverlässigkeit.

Harris Tweed

Der einzige Stoff der Welt, dem ein eigenes Gesetz gewidmet ist

Führend in Design und Handwerk

Britische Hersteller bedienen sich sowohl traditioneller als auch moderner Techniken und Materialien, um in unterschiedlichsten Branchen von der Automobilindustrie bis zum Gesundheitswesen beste Qualität zu gewährleisten.

Technischer Fortschritt und Traditionsbewusstheit schließen einander dabei nicht aus − so können etwa moderne digitale Tools und traditionelle Ledernahttechniken einander perfekt ergänzen und gemeinsam die Grundlage für außergewöhnliche Kunstwerke bilden.

Für die nachhaltige Entwicklung dieser Branche sorgen unter anderem mehrere weltweit führende Bildungseinrichtungen und Museen mit Spezialisierung auf Kunst und Design, darunter das Royal College of Art und das Victoria and Albert Museum.

Innovationen im Bereich Design haben dazu geführt, dass das Vereinigte Königreich heute 50 % mehr Design exportiert als es importiert. Kultmarken wie Diageo, Dyson und Mini übernehmen eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Intelligentes Design ermöglicht Wachstum − im Vereinigten Königreich werden europaweit die meisten Markenanmeldungen beantragt.

Ein wesentlicher Baustein für unseren Erfolg ist die hohe Qualität unserer Bildungsangebote im Bereich Design, etwa am Central Saint Martin’s College of Art and Design. Zwei der fünf besten Kunst- und Designuniversitäten befinden sich im Vereinigten Königreich.

Originalität und kaufmännische Intelligenz

Die britische Mode steckt voller Leidenschaft und Fantasie − das macht London zu einer der einflussreichsten Modemetropolen der Welt. In der Heimat von Modeikonen wie Vivienne Westwood, Stella McCartney und Paul Smith gelang es Einzelhändlern erstmals, Designer-Kollektionen auch für ein breiteres Publikum interessant zu machen.

Das Vereinigte Königreich verfügt über vielseitig ausgerichtete Designer für alle Arten von Bekleidung und Accessoires und ist führend bei der Herstellung von hochwertigen Stoffen.

Zudem profitiert die Branche von den international anerkannten Modehochschulen des Landes, wie etwa dem Ravensbourne College of Design and Communication. Zu den berühmtesten Absolventen gehören Alexander McQueen, Hussein Chalayan, Jonathan Saunders und Stella McCartney.

Exzellenzzentren

Das Vereinigte Königreich verfügt über Experten in zahlreichen Bereichen, die unterschiedlicher kaum sein könnten − von Haute Couture und Lederwaren über Automobil- und Flugzeugausstattung bis hin zum Verlag luxuriöser Buchausgaben.

Hier einige Beispiele für leistungsstarke Cluster:

  • Birmingham – Das Birmingham Jewellery Quarter erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 1,2 Quadratkilometer und umfasst über 100 Schmuckfachgeschäfte, Werkstätten, Designer und Handwerker. Als wichtiges Zentrum für den Schmuckhandel ist es für etwa 40 % der gesamten britischen Produktion verantwortlich.
  • London – Im Luxus-Einzelhandel in London spielen vor allem traditionelle Standorte eine große Rolle, so etwa die Bond Street mit den Flagship-Stores von Mulberry und Alexander McQueen oder die Bruton Street mit Stella McCartney und Matthew Williamson. Sowohl die Old Bond Street als auch die New Bond Street sind legendäre Einkaufsstraßen.
  • LondonSavile Row ist eine insbesondere für die zahlreichen dort ansässigen Herren-Maßschneider bekannte Einkaufsstraße. Hier findet sich unter anderem ein Ladengeschäft der weltberühmten Marke Gieves & Hawkes, die für typisch britischen Stil und hohe Handwerkskunst steht.
  • LondonHatton Garden gilt seit dem Mittelalter als Hochburg des Londoner Schmuckhandels. Heute ist dieser international geprägte Stadtteil auch für seine Rolle im Londoner Diamantenhandel bekannt. Mit rund 300 Unternehmen und mehr als 55 Ladengeschäften ist Hatton Garden der größte und dichteste Schmuckcluster im Vereinigten Königreich.
  • Manchester – Die Stadt findet zunehmende Anerkennung in der Modewelt − mehrere Erfolgsgeschichten wie etwa jene der Einzelhändler Boohoo.com und Missguided.co.uk haben von hier ihren Ausgang genommen.
  • Northampton Weltberühmt für Schuhmacherei und Lederhandwerk. Das BLC Leather Technology Centre ist das führende Innovationszentrum im Bereich der Lederindustrie und arbeitet mit hunderten von Unternehmen in mehr als 40 Ländern zusammen. Berühmte Marken wie Dr. Martens und Church & Co sind seit vielen Jahren erfolgreich.
  • Schottland – Hier werden qualitativ hochwertige Strickwaren und Wollbekleidung hergestellt. Der Harris-Tweed wird auch heute noch ausschließlich auf den Äußeren Hebriden gewebt, wobei jahrhundertealte Methoden zur Anwendung kommen. Die anhaltende Beliebtheit des Stoffes hat jedoch zur Folge, dass er heute oft auch dort anzutreffen ist, wo man ihn zunächst vielleicht nicht vermuten würde − so wird er etwa von Marken wie Topman, Nike, Hugo Boss und J.Crew verarbeitet.
  • SchottlandSchottischer Kaschmir, dessen Herstellung in einer 300 Jahre langen Tradition perfektioniert wurde, ist ein weiteres beliebtes Luxusprodukt mit Qualitätsgarantie. Im gesamten Vereinigten Königreich gibt es nur eine einzige Kaschmirfabrik, die den gesamten Prozess von der Rohfaser bis zum fertigen Kleidungsstück im eigenen Haus abwickelt und viele der weltweit renommiertesten Modehäuser wie Chanel, Prada, Louis Vuitton und Burberry beliefert.
  • Schottland – Die Lederindustrie in Schottland wird von der Scottish Leather Group dominiert. Der größte Lederhersteller des Vereinigten Königreichs besteht aus vier Leder produzierenden Betrieben und einem Technologieunternehmen. Die produzierten Speziallederwaren werden entweder zu Schuhen und Lederwaren verarbeitet oder kommen in anderen Branchen wie Automobil, Möbel, Schifffahrt oder Luftfahrt zum Einsatz.
  • Südwesten – Der weltweit für seine Qualität bekannte Hersteller Mulberry verfügt über zwei Fabriken in Somerset.

Unterstützung und Förderungen

Das britische Department for International Trade verfügt über Vertreter an mehr als 100 Standorten auf der ganzen Welt. Diese vernetzen Sie mit britischen Unternehmen und bringen Sie mit dem Exportkreditversicherer UK Export Finance in Kontakt, der Exportgeschäfte aus dem Vereinigten Königreich in Deckung nehmen kann.

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